Tabak und Nikotin Geschichte

Wissenswertes über Nikotin: Geschichte & Verwendung

Egal ob zum Rauchen, Dampfen oder Lutschen – dass Menschen seit Jahrhunderten Tabak und Nikotin genießen, ist klar. Aber wie hat das back in the days alles angefangen? Und was hat VELO damit zu tun? Hier erfährst du mehr darüber, wie Nikotin Geschichte geschrieben hat, wenn du willst.

Tabak & Nikotin: Geschichte des Konsums 

Seit wann genau es Tabak gibt, ist nicht genau zu bestimmen. Wissenschaftler sind sich aber einig, dass es Tabak schon seit dem 14. oder 15. Jahrhundert gegeben hat. Angefangen hat damals alles in Amerika – da hat die Tabakpflanze ihren Ursprung. Die Indianer wussten schon lange vor uns Europäern, wie man Tabak anbaut und benutzt. Sie nutzten Tabak allerdings nicht wie heute als Genussmittel, sondern für spirituelle Rituale.

Erst als Christopher Kolumbus wieder zurück nach Europa kam, hatte er Tabak als Souvenir dabei. In Europa wurde Tabak zunächst als Heilpflanze angebaut und primär geraucht konsumiert. Bis Tabak zum Genussmittel wurde, verging einige Zeit.

Wann wurde Nikotin entdeckt?

Anders sieht es bei der Nikotin Geschichte aus: Wir wissen mit Sicherheit, dass der Name „Nikotin“ von Jean Nicot kommt. Der französische Gesandte war im 16. Jahrhundert für die Verbreitung der Tabakpflanze als Heilmittel in Frankreich verantwortlich. Allerdings hat er das Nikotin selbst nicht entdeckt. Das taten nämlich zwei Chemiker aus Heidelberg im Jahr 1828. Sie entdeckten die chemische Verbindung und benannten das Kraut nach Nicot. Nice to know, oder nicht?

Von Tabakblättern zu schwedischem Kautabak

Seit den Indianern hat sich beim Konsum von Nikotin ganz schön viel getan: Von Kautabak über Snus bis hin zu VELO – unserer Tabak Alternative für Nikotinnutzer. Im frühen 19. Jahrhundert wurde zumindest schon mal das rauchfreie Tabakkauen zu einem beliebten Rauchersatz. Später mischte man den Tabak mit Salz und Wasser zu einer feuchten Masse, behielt den Kautabak im Mund und spuckte von Zeit zu Zeit aus. In den 70er und 80er Jahren stieg das Interesse an weniger schädlichen Formen des Nikotinkonsums: schwedischer Kautabak in Beuteln wurde als rauchfreie Alternative zur Tabakzigarette immer populärer.

Nikotin Geschichte im ZeitstrahlNikotin Geschichte im Zeitstrahl

Du fragst dich, was Schweden damit zu tun hat? Also, Kautabak in Beuteln hat als Rauchersatz in Skandinavien und vor allem in Schweden lange Tradition: Schon seit dem 18. Jahrhundert ist Snus und anderer schwedischer Kautabak dort erhältlich. Auch VELO kommt ursprünglich aus Schweden. Mit der Zeit sehnte man sich danach, Nikotin auch tabakfrei zu genießen. Obwohl sich VELO und Kautabak sehr ähneln, gibt es Unterschiede bei Snus und VELO, die du kennen solltest.

Doch was ist Nikotin eigentlich?

Nikotin, oder auch Nicotin genannt, ist ein Nervengift*. Es kommt als ein natürlicher Bestandteil in der Tabakpflanze vor. Doch wie genau kommt das Nikotin in deine VELO Pouches?

  1. Nikotin wird in den Wurzeln der Tabakpflanze
  2. Von dort gelangt es in die Blätter der Pflanze.
  3. Aus den Blättern kann das Nikotin extrahiert werden.
  4. Im Rahmen des Produktionsprozesses wird es mit den anderen Zutaten vermischt.
  5. In unseren Pouches wird der Tabak durch Pflanzenfasern ersetzt.

So bleibt VELO während und nach der Nutzung komplett weiß.

Von schwedischem Kautabak zu VELO

Wie du bereits weißt, beginnt die Geschichte von VELO in Schweden. Wenn du uns fragst, haben die Schweden die perfekte Lösung gefunden, Nikotin komplett tabak- und rauchfrei zu konsumieren. Heutzutage sind Nikotinbeutel ein beliebter Rauchersatz – nicht nur in Schweden, sondern sogar weltweit.

Unser innovativer Tabakersatz enthält nur Nikotin, Pflanzenfasern, Wasser und Aromen. Letztere variieren je nach Geschmacksrichtung. Wir haben beerig-aromatische oder auch minzig-frische Nikotinbeutel im Sortiment. Außerdem gibt es unsere Pouches mit höherem oder geringerem Nikotingehalt. Finde heraus, welche VELO Nicotine Pouches am besten zu dir passen!

 

*Dieses Produkt enthält Nikotin: einen Stoff, der sehr stark abhängig macht.